Heilen mit Pilzen / Mykotherapie

Auch mit Pilzen kann man heilen! Martina Burgey weiß darüber Bescheid!

Die Pilzheilkunde hat ihren Ursprung in der traditionellen chinesischen Medizin. Dort werden die Heilpilze seit viertausend Jahren präventiv und zur Behandlung vieler, auch schwerwiegender Krankheiten eingesetzt. Zahlreiche wissenschaftliche, internationale Studien bestätigen diese erfolgreiche Therapieform.

Heilpilze entgiften, stabilisieren, hemmen das Tumorwachstum und können unsere Zellen erneuern.

Fast für jede Krankheit ist ein Pilz gewachsen

    • Allergien
    • Asthma
    • Arteriosklerose
    • Auto-Immun-Erkrankungen
    • Hoher Blutdruck
    • Depressionen
    • Demenz
    • Diabetes (Typ II)
    • Erschöpfungssyndrom
    • Hauterkrankungen
    • Stärkung der Nieren und Leber
    • Migräne
    • Rheuma
    • Osteoporose
    • Magen-Darm-Erkrankungen
    • Verstopfung
    • Übergewicht
    • Wechseljahrensbeschwerden
    • usw.

Ein gutes Beispiel für die positive Wirkung der Heilpilze ist der Reishi.

    • er wirkt direkt auf das Nervensystem
    • tagsüber hat er eine leistungssteigernde Wirkung
    • abends fördert er den Schlaf und hat eine beruhigende Wirkung
    • Unterstützung der Selbstheilungskräfte
    • Regulation des Immunsystems
    • Wirkt auf die Organe: Herz, Leber, Niere, Magen, Milz und Lunge
    • spielt bei Entzündungsprozessen eine zentrale Rolle

Die chinesischen Kaiser sahen in diesem Pilz des langen Lebens, die Pflanze der Unsterblichkeit.


Bildquelle: Heilen mit Pilzen: Martina Burgey